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Thank You For Coming: Space - Tanz im August 2022

Faye Driscoll  

Sophienstraße 18
10178 Berlin

Tickets from €27.50 *
Concession price available

Event organiser: HAU - Hebbel am Ufer, Stresemannstraße 29, 10963 Berlin, Deutschland

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Information on concessions

Ermäßigte Karten gelten – nach Maßgabe vorhandener Kontingente – für Schüler*innen, Studierende, Jugendliche im Freiwilligendienst, Bundesfreiwilligendienstleistende, Sozialhilfeempfänger*innen, Arbeitslosengeld-I/II-Empfänger, Inhaber*innen eines Schwerbehindertenausweises (siehe auch Barrierefreiheit), Grundwehrdienstleistende, Auszubildende sowie Empfänger*innen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, bei persönlicher Vorlage eines entsprechenden Ausweises.

Das Sozialticket ist – nach Maßgabe vorhandener Kontingente – erhältlich für Inhaber*innen der Sozialkarte / Berlinpass (ALG-II-Empfänger*innen) und nur für Restkarten an den Abendkassen zu erwerben. Premieren und Sonderveranstaltungen sind ausgeschlossen.

Schwerbehinderte, die auf eine Begleitung angewiesen sind (im Schwerbehindertenausweis mit einem ´B´ vermerkt) erhalten für eine Begleitperson eine kostenfreie Eintrittskarte. Rollstuhlfahrer*innen bitten wir, sich bis einen Tag vor der Vorstellung bei unserem Service-Team anzumelden.

Das HAU Hebbel am Ufer ist Partner der TanzCard. Inhaber*innen erhalten ca. 20% Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis für Vorstellungen aus der Kategorie Tanz.
Infos und Bestellung: www.tanzraumberlin.de/tanzcard
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Event info

In “Thank You For Coming: Space” ist die US-amerikanische Performancekünstlerin Faye Driscoll alleine auf der Bühne, lässt jedoch eine dynamische Gruppenerfahrung entstehen. Sie ist Teil einer komplexen Installation, ist für die Tonübertragung verkabelt und wird von Flaschenzügen, Seilen oder dem Gewicht anderer getragen. Dabei durchquert sie einen Wirbelsturm an Emotionen und erforscht die zutiefst menschlichen Mächte der Liebe und des Verlusts. Eine radikale Verletzlichkeit wird sichtbar durch ihre Auseinandersetzung mit der gegenseitigen Verbundenheit der Körper und den sich immer wandelnden Zuständen des Zusammenseins. Sie beschwört die Fähigkeit der An- und Abwesenheit, Änderungen zu bewirken, und ebnet mit “Space” den Weg für einen gemeinsamen Übergangsritus.
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In “Thank You For Coming: Space”, American performance artist Faye Driscoll, alone on stage, constructs a dynamic group experience. Immersed in an intricate installation, wired for sound and upheld by pulleys, ropes and the weight of others, she sifts through a whirlwind of emotions and delves into the deeply human forces of love and loss. A radical vulnerability emerges as she explores the inter-connectivity of bodies and ever-morphing states of togetherness. Conjuring the transformative powers of presence and of absence, “Space” paves the way for a shared rite of passage.

Event location

Sophiensaele
Sophienstr. 18
10178 Berlin
Germany
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In Berlin hat sich eine Bühne durch ihr Programm zu einer wichtigsten Produktionsorte für freies Theater im deutschsprachigen Raum entwickelt: Die Sophiensäle. Hier findet ein Dialog zwischen Theater, Tanz, Musik und anderen Formaten statt.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts waren die Räumlichkeiten noch in Besitz des Handwerkervereins. Erst in den 1990er Jahren schufen unter anderem Sasha Waltz und Jochen Sandig einen Ort für kreativen Austausch. Das Konzept der Veranstalter legt Wert auf die Begegnung von Künstlern und Zuschauern. Mit jährlich etwa 60 Produktionen und mehreren Festivals bieten die Sophiensäle genügend Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Und so entstehen einzigartige Projekte wie die „Tanztage Berlin“ und „Freischwimmer – Neues aus Theater, Performance und Live Art“. Die Sophiensäle sind mehr als eine Performance-Location. Die Veranstalter sehen das Haus als einen einzigartigen Rahmen für künstlerische Produktion und Begegnung.

Mit ihrem innovativen Programm und dem wunderschönen Ambiente gehören die Sophiensäle schon längst nicht mehr zu den Geheimtipps Berlins. Sie sind wichtiger Bestandteil der deutschen Theaterlandschaft.